Sachbücher & Ratgeber

Die Bücher, mit denen ich arbeite, sind Non-Fiction – keine Fiktion, sondern sachlich im besten Sinne des Wortes: Sie bieten Fakten, schlüssige Argumentationen, kommen zur Sache. Sie können inspirieren, Lösungen aufzeigen, zum Nachdenken anregen und neue Horizonte eröffnen. Non-Fiction kann auch ein Abenteuer sein, vor allem ist der Weg zum Buch oft abenteuerlich. Warum lohnt es sich, sich darauf einzulassen?

Die Welt braucht noch ein Buch

Viele unterschätzen, wie weit der Weg von der Idee zum fertigen Buch ist und wie groß der Aufwand. Doch es lohnt sich, und zwar nicht nur weil es ein tolles Gefühl ist, das eigene Buch in den Händen zu halten. Ein Buch ist zudem eine große Chance, um sich zu positionieren, die eigene Expertise unter Beweis zu stellen und Sichtbarkeit zu erlangen. Vieles spricht also dafür, Autorin oder Autor zu werden.

Aber braucht die Welt wirklich noch ein Buch? Wahrscheinlich gibt es zu Ihrem Thema schon einige Bücher. Stellen Sie die Frage einfach anders: Warum brauchen die Leserinnen und Leser, an die Sie beim Schreiben denken, genau Ihr Buch? Was zeichnet Ihr Buch aus bzw. was könnte es auszeichnen? Mit diesen Fragen sind wir schon mittendrin in dem, was für mich zum Lektorat gehört.

Lektorat:
Vom ersten Feedback bis zum Feinschliff

Buch Berlin

Als Lektorin unterstütze ich Buchprojekte von Anfang bis Ende oder an einem bestimmten Punkt, zum Beispiel mit: 

  • Beratung und Feedback: Gibt diese Idee ein Buch her? Ist das Konzept stimmig? Was sollten Sie ergänzen, ändern oder auch weglassen? Mein Feedback ist ehrlich und konstruktiv.
  • Redigieren und Lektorieren: Am Ende des Schreibmarathons steht das Manuskript – ein guter Zeitpunkt für den Blick von außen. Beim Redigieren überarbeite ich den Text sprachlich, prüfe die Struktur und gebe Hinweise oder setze Lösungsvorschläge selbst um.
  • Schlusslektorat und Korrektorat: Der Text steht, eine runde Sache, so kann es bleiben – und irgendwann will man auch mal fertig werden. Die Suche nach den letzten Fehlern und stilistischen Patzern nehme ich Ihnen daher gern ab.

Wo stehen Sie gerade? Was braucht Ihr Buch, um voranzukommen und fertig zu werden? Wenden Sie sich gern direkt an mich, dann erstelle ich Ihnen ein passendes Angebot.

Ghostwriting:
Soll ich das Schreiben übernehmen?

Im Sachbuch- und Ratgeberbereich ist es durchaus üblich, dass Buchmanuskripte von Ghostwritern verfasst werden. Und warum auch nicht? Um ein Buch zu schreiben, braucht man vor allem viel Zeit – die haben nicht alle, erst recht nicht gefragte Expertinnen und Experten. Doch genau diese Menschen sind es, die das Wissen für lesenswerte Bücher im Kopf haben. Das sollte unbedingt jemand aufschreiben. Wenn mir Ihr Thema liegt, übernehme ich das gern für Sie. 

Eines ist mir aber wichtig: Beim Ghostwriting, so wie ich es verstehe, geht es nicht ohne den Autor oder die Autorin. Ja, ich nehme Ihnen die Schreibarbeit und auch Rechercheaufwand ab, aber ich brauche mehr Input als nur ein Thema. Ich brauche Ihren Standpunkt, Ihre Botschaft, ein Gefühl für Ihren Stil – es soll schließlich Ihr Buch sein! Nehmen Sie gern Kontakt auf, um zu klären, ob ich Ihr Ghost sein könnte und wie unser gemeinsamer Weg zum Buch aussehen kann.

Producing:
Ein Buch ist mehr als nur Text

Ein fertiges Manuskript ist noch kein Buch. Für viele ist es überraschend, wie viele Menschen an einem Buchprojekt beteiligt sind: Damit ein Buch ansprechend aussieht, ist eine professionelle typografische Gestaltung Pflicht. Die Kür sind Grafiken und Illustrationen. Unbedingt empfehlenswert ist eine Schlusskorrektur, die idealerweise eine Person übernimmt, die den Text noch nicht kennt. Und selbstverständlich darf das Cover nicht vergessen werden. Für alle diese Aufgaben kann ich Ihnen Profis aus meinem Netzwerk empfehlen und die einzelnen Schritte bis zum Druck koordinieren.

Für Verlage: Gern stelle ich mich auf Ihre Abläufe ein und übernehme zusätzlich zur Bearbeitung des Textes die Koordination der Arbeitsschritte bis zur Imprimatur. Selbstverständlich achte ich auf die Umsetzung von verlagseigenen Vorgaben, etwa zu Layout und Schreibweisen, ebenso wie auf die Einhaltung des Terminplans.